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    Kleinlibellen (Zygoptera)

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    a) Schlanklibellen (Coenagrionidae)

    Große Pechlibelle (Ischnura elegans)

    Vorkommen: Mai bis September an stehenden Gewässern und fließenden Flüssen. Keine Gefärdung, recht häufiges Vorkommen. Charakteristisch für Pechlibellen ist die schwarze Farbe des Hinterleibs (daher der Name Pechlibelle) und die auffällige Blaufärbung an dessen Ende (bei Männchen und einigen Weibchen).
        vor kurzem geschlüpfte Große Pechlibelle (Männchen)  Große Pechlibelle (Männchen)  Große Pechlibelle (Männchen) Nahaufnahme Kopf und Brust  Weibliche Große Pechlibelle  Große Pechlibelle (Männchen)  Große Pechlibelle (Weibchen)  Große Pechlibelle (Männchen)

    Paarungsrad Pechlibellen  Paarungsrad Pechlibellen  vor kurzem geschlüpfte Große Pechlibelle (Männchen)  Pechlibelle (Männchen)  Pechlibelle (Männchen)  junge Pechlibelle (Weibchen)  junge Pechlibelle (Weibchen)

      männliche Pechlibelle  weibliche Pechlibelle  Kopf einer Pechlibelle  junge Pechlibelle (Weibchen)  junge Pechlibelle Nahaufnahme (Weibchen)  Pechlibelle (Männchen)



    Frühe Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula)

    Vorkommen: Mitte April bis August an stehenden Gewässern oder langsam fließenden Gewässern, jedoch nicht an Mooren. Keine Gefärdung. Leicht erkennbar an der Rotfärbung des Hinterleibs. Die ähnlich gefärbte Späte Adonislibelle hat im Gegensatz zur Frühen rot gefärbte Beine. Die Frühe Adonislibelle ist eine der ersten Libellenarten, die im Frühling beobachtet werden kann.
        gerade geschlüpfte Frühe Adonislibelle (Weibchen)  gerade geschlüpfte Frühe Adonislibelle (Weibchen)  gerade geschlüpfte Frühe Adonislibelle (Weibchen)  Detailaufnahme von Brust und Kopf einer Frühen Adonislibelle (Weibchen)  Frühe Adonislibelle von oben (Männchen)  Adonislibellen bei der Paarung (Tandem)  Adonislibellen nach einem Regenguss

    Paarung zweier Adonislibellen  Weibliche Frühe Adonislibelle im Gegenlicht  Adonislibelle auf meinem Finger  noch recht junge Adonislibelle (Männchen)  Frühe Adonislibelle beim Sonnenbaden (Männchen)  "Kinderstube" einer gerade geschlüpften Frühen Adonislibelle (Männchen)  Zwei Adonislibellen-Tandems (Paarung)

    Zwei Adonislibellen bei der Paarung  Jäger und Gejagte (nur wer jagt wen? Die Spinne ergriff jedenfalls die Flucht)  Paarung Adonislibellen (Tandem)  gerade geschlüpfte Frühe Adonislibelle (Männchen)  weibliche Adonislibelle auf Pflanze  vor wenigen Minuten geschlüpftes, noch nicht flugfähiges Weibchen  Exuvie (Larvenhaut) einer Frühen Adonislibelle



    Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella)

    Vorkommen: Mai bis September an stehenden Gewässern aller Art jedoch nicht in Mooren. Keine Gefärdung. Sicheres Erkennungsmerkmal ist bei männlichen Libellen die hufeisenförmige Zeichnung direkt hinter dem Ansatz der Flügel. Weibchen sind schwerer zu bestimmen, da das Hufeisen fehlt. Erkennungsmerkmal hier ist u. a. die Zeichnung mit dem nach vorne laufenden "Zipfel" an der Brustseite und ein breiter, dunkler Längsstreifen darüber.
        junge Hufeisen-Azurjungfer auf einem Blatt (Weibchen)  Paarungsrad Hufeisen-Azurjungfern  Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)  Nahaufnahme Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)  junge Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)  Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)

    junge Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)  Hufeisen-Azurjungfer (Paarungsrad)  Hufeisen-Azurjungfer (Paarungsrad)  Hufeisen-Azurjungfer (Männchen)  Hufeisen-Azurjungfer von oben (Männchen)  noch nicht ausgefärbte junge Hufeisen-Azurjungfer mit einem defekten Flügel (sie war jedoch flugfähig)



    Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum)

    Vorkommen: Mai bis September an stehenden Gewässern und langsam fließenden Bächen. Keine Gefärdung. Erkennungsmerkmal: Blaue Augen und Körper (Männchen). An der Brustseite befindet sich lediglich ein schwarzer Streifen.
        Gemeine Becherjungfer (Männchen)  Gemeine Becherjungfer (Männchen)  Gemeine Becherjungfer (Männchen)  Gemeine Becherjungfer (Männchen)

      Gemeine Becherjungfer (Männchen)  Große Pechlibelle (Männchen) Nahaufnahme Kopf und Brust  Gemeine Becherjungfer (Männchen) 


    b) Teichjungfern (Lestidae)


    Weidenjungfer (Chalcolestes viridis)

    Vorkommen: Juli bis Oktober an stehenden Gewässern und Teichen u.a. Fischteiche, Baggerseen. Keine Gefärdung. Weidenjungfern haben einen metallisch glänzenden Körper und sind recht leicht an einem nach vorne zeigenden Zipfel auf den Brustseiten zu erkennen.
        Weidenjungfer, junges Männchen  Weidenjungfer (Männchen)  Weidenjungfer (Männchen)  Weidenjungfer (Männchen)

    Brust und Kopf einer Weidenjungfer (Männchen)  Eine Weidenjungfer auf meiner Hand  Makro einer männlichen Weidenjungfer  Weidenjungfer auf einer Pflanze



    Gemeine Winterlibelle (Sympeca fusca)

    Vorkommen: Juli bis Mai an stehenden Gewässern wie Baggerseen, Fischteichen oder Altwassern. Gefärdung ja: 3. Grad. Hellbraun mit leichter Kupferfärbung auf der Brust.
        Winterlibelle (Männchen)  Winterlibelle (Männchen)


    c) Prachtlibellen (Calopterygidae)


    Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens)

    Vorkommen: Mai bis August an stehenden und langsam fließende Gewässern mit starker Ufervegetation. Gefärdung: Vorwarnliste. Die Prachtlibellen haben eine leuchtend, blau-grüne und metallisch glänzende Körperfarbe. Bei der Gebänderten Prachtlibelle sind die Flügelspitzen und der Flügelansatz durchsichtig. Weibliche Prachtlibellen haben keine blauen Flügel und sind leicht mit Weidenjungfern zu verwechseln.
        Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen) am Bach  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)

    Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)

        Gebänderte Prachtlibelle (Männchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)  Gebänderte Prachtlibelle (Weibchen)


    d) Federlibellen (Platycnemididae)


    Gemeine Federlibelle (Platycnemis pennipes)

    Die Gemeine Federlibelle wird auch Blaue Federlibelle genannt. Vorkommen: Mai bis September an stehenden und langsam fließende Gewässern. Hohe Vegetation bevorzugt. Keine Gefärdung, jedoch seltener als Adonis-, Hufeisen, oder Pechlibellen . Erkennungsmerkmal sind u.a. die breiten Beinschienen (Tibien). Im Brustbereich gibt es zwei schwarze parallele Streifen, die dann näher am Kopf zusammenlaufen.
        Gemeine Federlibelle (Männchen)  Gemeine Federlibelle (Männchen)  Gemeine Federlibelle (Männchen)  Gemeine Federlibelle (Männchen)  Gemeine Federlibelle (Männchen)

      weibliche Federlibelle  sehr junges noch nicht ausgefärbtes Männchen  Nahaufnahme junges Federlibellen Männchen  Gemeine Federlibelle (Männchen)



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